Mamas sind immer auf Standby

Mütter haben hohe Ideale, was ihre eigene Verfügbarkeit für die Familie angeht.  Etwas für sich zu tun, verschieben sie gern mal auf später. Selbst, aufs Klo zu gehen. Ja, Kinder bis 18 Monate brauchen in der Tat viel Fürsorge und in dieser Zeit liegt dein ganzer Fokus auf dem Kind. Das ist gut und richtig so (auch wenn du in dieser Zeit ebenfalls versuchen solltest, einigermaßen regelmäßig zu essen, viel zu trinken und so viel wie möglich zu schlafen). Aber auch danach leben viele Mamas nach diesem Prinzip und vergessen schlichtweg, wieder mehr auf sich und ihre Bedürfnisse zu schauen. Liebe Mama, du darfst dir deine Welt zurück erobern. Dein Kind kann auch mal warten. Und wenn dein Kind schön spielt, musst du nicht mithelfen, den Legoturm zu bauen. Du kannst einfach die Füße hochlegen, ohne dich auch nur eine Sekunde schlecht dabei zu fühlen. 

 

Die Sache mit dem Nichtstun 

Was macht Mama eigentlich, wenn sie Zeit hat? Ausruhen? Nichts tun? Weiter gefehlt, denn jetzt kann Mama endlich mal in Ruhe ihre To dos abarbeiten, ohne das jemand dazwischenquäkt. Staub saugen, Wäsche waschen, Aufräumen oder noch mal schnell was für die Arbeit machen. Diese Sachen könnten wahrscheinlich auch warten, doch das Nichtstun fällt vielen Mamas richtig schwer. Wir sind wie in einem Hochgeschwindigkeitszug unterwegs, den wir nicht so schnell von 100 auf 0 runterfahren können. Müssen wir auch gar nicht: Es gibt so viele schöne Dinge, die du aktiv tun kannst. Hier findest du viele Ideen. Je mehr Pausen du dir gönnst und je gemütlicher dein Zug im Alltag  fährt, umso leichter wird es dir auch fallen, einfach mal dazusitzen und nichts zu tun. 

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