Ideen für deine Morgenroutine

Irgendwo hab ich den schönen Satz gelesen: Deine Morgen setzt den Ton für den Rest deines Tages. Wenn du dich also bereits morgens darauf konzentrierst, dir was Gutes zu tun und dich in eine positive Grundstimmung bringst, lässt dich das gut in den Tag gleiten und gibt dir Energie, die du später sicher gut gebrauchen kannst. Auch wenn du jetzt vielleicht stöhnst und denkst "Noch eher aufstehen, wo ich sowieso schon so müde bin" - sie ist ein Geschenk für dich. Es sind nur ein paar Minuten am Morgen und die gehören ganz dir.  

 

Als Routine etablieren 

  • Eine Morgenroutine ist eine gute Gelegenheit, um Selbstfürsorge in deinen Tag zur Gewohnheit werden zu lassen. Durch die Routine musst du nicht jeden Morgen aufs Neue die Entscheidung dafür treffen, sondern machst es einfach beständig. Es ist deine heilige, unantastbare Zeit, die du etablierst und schützt. 
  • am besten ein paar Wochen lang ausprobieren und schauen, wie dir deine Routine bekommt. 
  • Beginne vielleicht mit 10 Minuten eher früher Aufstehen und steigere dich dann langsam und nach Bedarf  

Mögliche Aktivitäten 

Dies ist eine willkürliche Auswahl. Finde für dich heraus, was dein Seelenfutter ist und dir am Morgen gut tut: 

  • Flüssigkeit: Nach der ist dein Körper dehydriert. Trink erst einmal ein großes Glas Wasser oder wohlig warmen Tee. 
  • Eine schöner Kaffee, den du Schluck für Schluck zelebrierst, darf aber natürlich trotzdem sein.  ☕
  • Morgenseiten (eine Form von Tagebuch/Journaling): Direkt nach dem Aufstehen hast du fast einen direkten Zugang zu deinem Unterbewusstsein, deinen Träumen und Ängsten. Deine natürlichen Schutzmechanismen, die sich über den Tag hinweg aufbauen, sind noch nicht aktiviert. Damit können dann Gedanken ungehindert und ohne Zensor fließen und du bist nah dran an deiner persönlichen Wahrheit. Das ist ein schöner Weg zu mehr Selbsterkenntnis. Den Text kannst du danach vernichten - das Befreiende nicht das Lesen, sondern der Schreibprozess.
  • Yoga und Meditieren für mehr Fokus
  • Fitness: das schenkt dir viel positive Energie für den Tag und ist gleich zu Tagesbeginn erledigt
  • Gedanken sortieren und niederschreiben (das manifestiert deine Gedanken deutlich stärker in deinem Gehirn, als wenn du es dir nur sagst) 
    • Dankbarkeit: 3 Dinge, für die ich dankbar bin (und warum ich dafür dankbar bin)
    • Persönliche Ziele:  Keine To do´s, sondern was nimmst du dir heute für dich persönlich vor? (Ich möchte positiv durch den Tag gehen und deshalb konzentriere ich mich heute auf das Gute und schiebe negative Gedanken beiseite.; Ich möchte nicht schreien und deshalb achte ich heute schon auf kleine Signale meines Körpers.; Ich möchte mich fit fühlen und trinke deshalb heute mindestens 2 Liter.) 
    • Wichtigsten To do´s des Tages: sortiert nach Prioritäten (ggf. mit Unterstützung deines Terminkalenders)
  • ein paar Seiten aus einem Buch lesen
  • Frühstück 
  • Kalte Dusche (kostet Überwindung, aber das Gefühl danach ist phänomenal 😍)

Und wenn der Tag gut überstanden ist...

...findest du hier Ideen für deine Abendroutine

Was tut dir noch gut am Morgen?

Schreib es mir gern und bitte vergiss nicht das Stichwort "Morgenroutine" in deiner Nachricht. Dankeschön :) 

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